Schneeschaufeln neben dem Hotel Riffelberg... Die Aussicht könnte nicht besser sein. Glasklare Luft und nur wenig Schnee - dafür ganze -30°C kalt... Brrrr!
Der sichere Transport des Bades ist noch immer eine delikate Sache... nicht nur das richtige Platzieren der SpanSets, sondern auch das Anbringen von Fussstoppern oder Vertiefungen gegen das Verrutschen sind äusserst wichtig.
Eine besonders gelungene Farbe... RAL 4010 (Telemagenta) steht dem Dutchtub besonders gut. Die Frauen fliegen auf den Pink Tub. Wir nennen auch eine Miss Piggy unser eigen... Im Vordergrund sieht man Axtwand von Gränsfors Bruks - der wohl besten Axtschmiede der Welt. Zudem werden die Äxte illuminiert von einer Hangover des Labels stockwerk3... Reduktion in Aluminium für die gute, alte Glühbirne.
Dutchtubs der aktuellen Serien (2008) warten auf den Versand. Deutlich zu sehen... neben den Standardfarben werden auch Sonderfarben (...ist Weiss 'ne Farbe..?) bestellt. Das Bad wiegt so wie sie hier stehen ganze 50 Kilo... noch ohne Spirale, versteht sich.
Eine historische Aufnahme für Dutchtub... Das Vorserienmodell in Türkis (noch ohne Seriennummer) steht auf der Nummer 01... natürlich war das ein Oranje Tub. Kaum zu glauben, aber die Tubs sehen noch ziemlich ordentlich aus...
Eine wunderbare Aufnahme von Dutchtubs der ersten Generation (erkennbar an den Mayonnaise-Kübel-Beinchen) und der Orangenhaut aussen. Welch Augenblick, wenn gleich neun neue Dutchtub angeliefert werden... Das Bad im Rudel kommt ganz gut rüber...
Die ersten beiden Dutchtubs der 2. Generation stehen bereit fuer die Dichtigkeits-Prüfung. Im Hintergrund sieht man die Nummer 06 der ersten Generation... noch mit einlaminierter Nummer und Orangenhaut aussen. Für uns liegen Welten zwischen den beiden Typen...
Mit diesen Rennmaschinen fing alles an... Floris Schoonderbeek und sein Jugendfreund Jochem Karstanje waren wahre Meister in der Disziplin 'Opvoeren' - dem Frisieren von Mopeds. Schnelle Maschinen war ihr Metier... Ein Relikt dieser Zeit steht noch heute leckend und desolat in der Halle...
In der Verpackungs- und Experimenthalle von Dutchtub wurde so ziemlich alles ausprobiert, um den Transport und die allgemeine Logistik vom Bad zu optimieren. Dichtigkeits-Test wie auch Stapelversuche oder Schlagtests (durch unachtsames Fallenlassen der Mietbäder...) fanden wöchentlich statt.
Das alte Industrie-Areal 'De Kleefse Waard' am östlichen Rande von Arnheim (NED). Riesige Backsteinbauten so weit das Auge reicht. Das Areal ist bestens bewacht (mit Schlagbaum und Portier, versteht sich) nur vom Rhein-Seitenarm aus kann man mühelos entern. Hier entstanden die ersten Rohlinge des Dutchtubs und hier wurden die ersten 300 Dutchtubs verpackt und in alle Welt versandt... Der Anfang einer wunderbaren Geschichte.
Ausgust 2001 _ Der Bürotisch von Floris Schoonderbeek (NED), klein und beinahe im Barbie-und-Ken-Format, steht der Mini-Dutchtub da. Im Massstab 1:10 wirkt er fast winzig. Doch dieses Modell funktioniert wie ein Grosser... Man verbrenne einige Stückchen Holz in der Mini-Heizspirale und schon zischt es wie echt... Dies war der Anfang einer neuen Ära; Dutchtub-Boundless Bathing!